Sandra Streng
Sandra Streng

BGM - betriebliches Gesundheitsmanagement

 

 

Die Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagement ist für Sie ein wichtiger Baustein in Bezug auf Mitarbeiterzufriedenheit, Motivation der Mitarbeiter und macht Sie als Arbeitgeber attraktiver.


Die daraus ergebenden Vorteile liegen auf der Hand. Ein Mitarbeiter der sich wohl fühlt und mit dem Unternehmen verbunden ist wird effizienter arbeiten. Auch Sie als Unternehmer profitieren von einer positiven Grundstimmung im Unternehmen.

So lassen sich auch neue qualifizierte Mitarbeiter leichter ins Team holen, da für immer mehr Berufstätige die Rahmenbedingungen eines Unternehmens einen hohen Stellenwert einnehmen.

 

Nach einer Erstanalyse besprechen wir erste Umsetzungsschritte  und schaffen die Basis für gesündere Arbeitsbedingungen . Eine gute BGM umfasst die Mitarbeiter immer auf mehreren Ebenen. Neben sportlichen Aktivitäten ist eine mentale Stärkung und die Einbeziehung von psychosozialen Aspekten notwendig. Meines Erachtens kann nur so ein nachhaltiges Konzept erstellt werden.

Mit gezielten Projekten und Betreuung der Mitarbeiter setzen wir schrittweise weitere Ziele um.

 

Meine Passion ist es Menschen zu motivieren und das bestmögliche in Ihnen zu erkennen und zu fördern. Vertrauen Sie mir und melden sich noch heute für ein kostenfreies Beratungsgespräch.

 

Ich freue mich auf Sie!

 

Hier noch BGM in Zahlen:

Bereits wenige Zahlen und Fakten zeigen, dass das betriebliche Gesundheitsmanagement ein wichtiges Instrument ist, um die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu erhalten.

  • 21,8 % aller Fehltage werden durch Muskel- und Skeletterkrankungen verursacht. Diese stellen damit den häufigsten Grund für eine Arbeitsunfähigkeit dar und sind volkswirtschaftlich problematischer als Erkältungskrankheiten und die Grippe (DAK Gesundheitsreport).

  • 16,7 % aller Krankschreibungen erfolgen aufgrund psychischer Probleme (DAK Gesundheitsreport).

  • 85 % aller Rückenschmerzen haben auch eine psychische Komponente (Bund deutscher Psychologen).

  • 40 % aller Arbeitnehmer in der Altersgruppe zwischen 25 und 39 Jahren leiden an Rückenbeschwerden (DAK Gesundheitsreport).

  • 9 % der Beschäftigten konsumieren regelmäßig Alkohol am Arbeitsplatz. 5 % nehmen ab und zu leistungssteigernde Medikamente ein (AOK Fehlzeitenreport).

  • 46,7 Jahre beträgt das Durchschnittsalter der bayerischen Bevölkerung im Jahr 2031. Im Jahr 2011 waren es noch 43,2 Jahre (Bayerisches Landesamt für Statistik).

  • 2,5 Stunden körperliche Aktivität pro Woche reichen bereits aus, um die Gesundheit zu erhalten (WHO).

  • 500 Euro pro Mitarbeiter und Jahr darf jedes Unternehmen seit dem Jahr 2009 steuerfrei für die Gesunderhaltung der Belegschaft aufwenden (Bundesgesundheitsministerium).

  • 15 % bessere Leistungen bringen Mitarbeiter, wenn sie mental gesund sind (Top Job-Studie).

  • 60 % der bayerischen Unternehmen geben an, dass die Bedeutung des betrieblichen Gesundheitsmanagements sich in den letzten Jahren gesteigert hat (IHK Unternehmensbarometer).

  • 70,5 % der Beschäftigten schätzen einen Arbeitgeber mit betrieblichem Gesundheitsmanagement als attraktiv ein (Orizon).

  • 24 % der Führungskräfte pflegen einen gesunden Lebensstil (Top Job-Studie).

  • Psychische Belastungen führten im Jahr 2014 zu Produktionsausfallkosten von 8,3 Milliarden Euro und Bruttowertschöpfungsverlusten von 13,1 Milliarden Euro (BAuA).

Quelle IHK München

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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